Freitag, 28. Dezember 2012

Alle Jahre wieder!

Dieses sogar mal pünktlich! 
 
Vorherrschendes Gefühl für 2013?
Panik und Unlust


2012 zum ersten Mal getan?
An der AnimagiC teilgenommen, Sport getrieben, Nürnberg gesehen, Redaktionspraktikum gemacht und in der Folge journalistisch gearbeitet.

2012 nach langer Zeit wieder getan?
Weiter weg gereist (Nürnberg), Praktikum absolviert (gearbeitet lol), Nachts durchgemacht und Filme geguckt bzw. ins Kino gegangen.

2012 leider gar nicht getan?
Musical gesehen, Städte NRWs besucht

Wort des Jahres?
#yolo, nutsa

Zugenommen oder abgenommen?
Beides!

Stadt des Jahres?

Bad-Breisig!  (*´・v・)

Alkoholexzesse?
Nein, kann mich (Gott sei Dank) nicht überwinden!

Haare länger oder kürzer?
Immer weniger.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr; ich glaube, weniger wird zu Lebzeiten nicht mehr passieren :<

Krankenhausbesuche?
Nein, nicht mal einen normalen Hausarzt lol

Verliebt? 
So sehr, dass es in meiner Brust zerrt, gegen sie drückt und mich nach vorne treibt.

Most called person? / Die schönste Zeit verbracht mit? / Die meiste Zeit verbracht mit?
Poetine ♥

Song des Jahres?
澤野弘之 – βιοζ (feat. )
Sawano Hiroyuki – bios (feat. Kobayashi Mika)

Buch des Jahres?
Max Frisch - Homo Faber
Kaindl, Klaus (2004): Übersetzungswissenschaft im interdisziplinären Dialog. Am Beispiel der Comicübersetzungen. Tübingen: Stauffenburg Verlag.

TV-Serie des Jahres?
Gossip Girl und Fate/Zero!

Film des Jahres?
K-On! Movie, Cloud Atlas, twilight breaking dawn part 2

Erkenntnis des Jahres?
Im Grunde habe ich keine neue Erkenntnis gewonnen dieses Jahr. Viel mehr haben sich vorherige bestätigt oder ausgebaut. Das wären im Grudne aber mehr negative als positive. Positive Erkenntnis habe ich dahingehend erlebt, als dass es mir beinahe gelingt, nicht mehr allzu viel so ernst zu nehmen und Dinge ruhiger anzugehen.
Ach, eine erhellende Erkenntnis war auch festzustellen, dass ich, wenn es sich vermeiden lässt, nicht in einer Printmedienredaktion arbeiten möchte!

Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Das vor Augen führen der persönlichen Schwächen und in der Folge eines Gefühlsausbruchs in fremden vier Wänden.
Die Hilflosigkeit gegenüber gewissen Umständen und Situationen.
Falsch gewählte Worte und falsch ausgeführte Entscheidungen/Taten.

Schönstes Ereignis?
Gemeinsame Zeit und Zweisamkeit auf Couch und Bett (nicht primär erotisch gemeint) und somit jedes Treffen mit meinem Mäuschen.
Die 1,0 auf eine Hausarbeit

2012 war mit einem Wort?
Hochtief

Sonntag, 30. September 2012

Kind für einen Tag

Eigentlich bin ich jeden Tag ein Kind aber gestern durfte man das sein, ohne sich gleich besonders dämlich zu fühlen. Es war Pokéday in Oberhausen!
Ich hatte die Nacht zuvor lediglich drei Stunden geschlafen, fühlte mich jedoch erstaunlich frisch und so machte ich gegen elf Uhr morgens auf den Weg. In Oberhausen angekommen, musste ich erstmal 'nen Busfahrer fragen, ob der zum CentrO (Veranstaltungort) fährt. Nach einem Bussteigwechsel war ich innerhalb von fünf Minuten da. Ich verlief mich. Wieso sind die EInkaufszentren (modernen Urwälder) nur so verdammt groß. Mein Heimatort hätte da zwei Mal reingepasst!
Impressionen in Form einer schnieken Collage!

Nach zweimaligem durchqueren dieser Stadt in einem Gebäude fand ich einen Taschanplan und mit dem dann auch den McDonald's, an dem der Pokéday etwas beheimatet war. Neben dem Pokéday veranstalteten die dort auch eine Modeschau, bei der unter anderem Lena Gercke und Rebecca Mir zugegen waren. Demzufolge war das Haus rappelvoll. Nicht nur mit nerdigen Jungs/Teenager mit fettigen Haaren (ja, Klischee, stimmt partiell aber wirklich, auch hier), sondern auch mit pubertierenden Mädels. Ganz zu schweigen von dem generellen samstäglichen Hochbetrieb im Einzelhandel.

Als ich dann endlich vor der Bühne stand, versuchte ich zuerst das Event-Pikachu auf Level 100 mit Volttackle und Kugelblitz (mit festgesetztem Geschlecht auf weiblich) zu erhalten. Das ging jedoch noch nicht, wo auch schon einige Kleine voll den Stress schoben. Parallel wurde Keldeo verteilt, das hatte ich mir aber schon aus einem GameStop geholt. Dieses Jahr gab's also recht viel zu holen, nachdem es letztes Jahr auf dem Pokeday nur was für Fragon Quest gab. (Findet den Fehler.)

Die Schöange zum Anmelden für den Parcours, um ein Fanpaket zu bekommen, war monströs also beschloss ich, mich einfach im vorderen Viertel mit einzumischen. Klappte ganz gut. Ich wartete demnach keine Stunde oder mehr für den Zettel! Ich lief die sechs Stationen routiniert ab (waren ja auch beschaulich verteilt) und hatte nach zehn Minuten den parcours fertig. EIgentlich sollten die Schlüsselwörter, die man suchen musste, mit bloßen Auge schwer leserlich sein, allerdings hatten die anfangs wohl vergessen, es so einzurichten, weshalb's gut ging und erst die Menschen, die brav Schlange standen, später dieses Hindernis hatten. 

Meine Ausbeute inkl. der Parcourkarte
Bei der Abgabe des ausgefüllten Zettels mischte ich mich wieder in die vorderen Reihen. Ich wartete zehn Minuten auf mein T-Shirt, die Vorbebesteller-Giratina-Figur (Platin), Ein Bossterpack mit drei Karten, Platin-Edition-Stickern und einer Karte mit 'nem Code für den Pokédex 3D drauf (Boreos). Danach traf ich einen entfernt Bekannten und verlor in einem guten Kampf gegen diesen. Jedoch nicht zu Null (ich tötete zwei seiner hochgezüchteten Staller), was mir zur Befriedigung reicht. Ich bin devot. 

Es wurden immer mal wieder so kleine Quizrunden gespielt, wo man Silhouetten eraten musste, und als Oli P. mich dran nahm, brachte mir die Antowrt "Donphan" ein weiteres T-Shirt ein. Total schick gemacht aber leider nur in M, so hatte ich wenigstens etwas für meine leider verhinderte Freundin als Mitbringsel. Ich erhielt auch einen Milchshake-Gutschein für Mecces, den löste ich direkt ein! Dazu ein Plakatposter. Für meine privat ausgerichtete Pokémon Schwarz/Weiß 2 Releaseparty am 12. Oktober bin ich somit sehr gut (aus)gerüstet!

Abschließend seien die Moderatoren erwähnt. Oli Petszokat und Pete Dwojak verstanden es echt zu unterhalten. Sie amüsierten sich fortwährend über Michael Wendler, der am Abend in der gegenüberliegenden Arena ein Konzert spielte. Leider konnten sie keine der wenigen tausend Restkarten verlosen, es wäre ja fast ausverkauft. Tat mir zwar fast etwas Leid aber YOLO. Generell empfand ich die beiden als sympathisch und rücksichtsvoll. Vorurteile hin oder her, das haben die beiden echt gut gemacht. Pete maßregelte am Ende kleine Jungs, die einem 12-jährigen Mädchen ihren gewonnenen 3DS nicht gönnten und Oli P. sprach mit allen auf gleicher Ebene, fand ich sehr toll. Damit auf Wiederlesen! (Ich hoffe nächstes Jahr muss ich da nicht alleine hin ugu)

Samstag, 15. September 2012

Ein schwarzes Schaf.

Aufgrund meiner (öffentlichkeitsstiftenden) Tätigkeit bekam ich zwei Freikarten zum reisenden Zirkus "Universal Renz" an der Rheinwiese in Oberkassel. Ich musste allein gehen und verschenkte somit eine Karte aber zum Eigentlichen. 
Zelt in hässlicher Farbe. Innen drin stickig und mit Geruch nach Grünkohl!
Natürlich hatte ich vorher bedenken, in einen Zirkus zu gehen, in dem Tiere "zur Schau gestellt" werden. Im Zelt sitzend hatte ich dann auch ein leicht schlechtes Gewissen, sagte mir aber, dass ich da ja selbst keinen Cent unterstützend ausgab und ich zur Gewissensberuhigung später "negativ" bloggen könnte. Gedacht, getan. Das schlechte Gewissen wurde zuvor durch das Prospekt, das mir ein älterer Aktivist in die Hand drückte, verstärkt. Ein "animal public"-Flyer mit PETA-Inlay. 

Schlange stehend, nachdem ich meine Fraikarte stempeln ließ, hörte ich von leuten vor mir, ebenfalls mit Freikarten, dass das Freikontingent belegt sei und man nur noch lediglich gegen Aufpreis einen anderen Platz erhalten könne. Nach anschließender Unterredung mit diesen Leuten und einem Versuch mit meiner Karte reinzukommen, was ohne Probleme klappte, ging ich sozialistische Haut erneut nach draußen, um den besagten personen mitzuteilen, dass die doch eventuell bitte ihre Tickets abstempeln lassen müssten. Für mich war das eigentlich logisch, mit der Freikarte an die Kasse zu gehen. Falls es bei den beiden, widererwarten, dennoch nicht klappen sollte, habe ich denen, ebenso sozial, meine beiden 5€-Gutscheine gegeben, die ich damals dazu erhielt und nun ja nicht mehr brauchte. 

Im Zelt sitzend sagte eine der typisch nasalen Zirkusstimmen durch, dass man für Aufpreis auf einen besseren Platz wechseln könne; ganze vier mal sagte der das durch. Bis dann endlich das "Spektakel" begann. Die Passagen, in denen Pferde, Lamas, Kamele, Elefanten und Hunde im Kreis umhergescheucht (gepeitscht) wurde, fand ich persönlich langweilig und als denkender Mensch auch einfach verwerflich. Die Kinder vor mir freuten sich jedoch, ebenso wie über das Foto- (7€), Streichel- (3€) und Reitangebot (kostenlos).

Die Nummern der Artisten imponierten mir dahingehend umso mehr. Ich bereute ad-hoc in meiner Kasseler Zeit (ja, so lange her ;_;) nicht zum Zirkus Flic-Flac gegangen zu sein, der sich auf artistische Programme spezialisiert hat und Tiere gänzlich außen vor lässt. Die Trapetz-Nummer war grandios, das muss ich dem Laden lassen, respekt an die Leute. Abgeschlossen wurde die "Show" von erst zwei, dann drei und letztlich vier Motorädern, die in einer 5x5 Meter Kugel fuhren.

Ich führe das ganze mal nicht weiter, mir taten besonders die Pferde und Elefanten leid. Der Zirkus "hat" auch die älteste Elefantenkuh in einem Deutschen Zirkus. 42 Jahre ist das gute Tier alt und wurde natrülich dementsprechend vermarktet.. der Zirkusdirektor sprach selbstredend auch zur Mitte der "Show" über die Verteiler der Flyer vor dem Zirkus. Das seinen ja Betrüger, die nur aktiv würden, wenn das Wetter gut wäre. Ein Blick in vorherig verlinkte Artikel drehen den Spieß, respektive tut's Wikipedia und die dort angegebenen Quellen.

Schlussfolgernd: Es war mal interessant zu sehen, wie sich "Zirkus" gewandelt hat, beziehungsweise, was sich eben nicht geändert hat. Kinder sehen Tiere, die unterdrückt werden und unnatürliche Kunststücke vorführen.. als Kind nimmt man das nicht so wahr, aber wie Erwachsene so etwas gut finden können, verstehe ich nicht. Ich hätte kein geld dafür ausgegeben, und werde es später mit den eigenen Kindern auch nicht tun. Tiere hautnah gibt's auch in Wildparks oder ähnlichem. Und wie gesagt, die Aktionen der Menschen dort verdienen Hochachtung und sollten viel mehr im Mittelpunkt stehen. Damit auf Wiederlesen!

Freitag, 7. September 2012

Warten!

Ja, wie fange ich nach so eine langen und fast peinlich stillen Zeit am besten an? Ich habe irgendwie in letzter Zeit (mal wieder) keine großartigen Themen, für die ich Motivation finde, Buchstaben aneinander zu reihen. Ich werde jetzt hier auch mehr die "spannenderen" Bilder, die ich bereits tumblrte, darstellen und mit paar Worten versehen!

Kiesel aus Marzipan und Schoko!
Beginnen möchte ich mit den Benrather Rheinkieseln. Kennen gelernt habe ich diese Regionale Souvenirsüßigkeit durch meine Tätigkeit bei der Zeitung und eine Geschichte über eben besagte Regionale Souvenirs. Passend zum Sommerloch und der Ulaubssaison. War neben dem Benrather Schloss als immer wiederkehrendes Motiv eine echte Abwechslung und sind unvergleichlich köstlich. Wenn wer mal in Düsseldorf-Benrath sein sollte, der Laden der diese Stücke verkauft befindet sich am Marktplatz. Namen auf dem Etikett zu erlesen.

Ich blutete (dieses Mal) nicht!
Gestern. Abendbrotzeit. Ich kaufte mir am Mittag aus spontanem Verlangen eine Dose teure Maggi-Ravioli und dachte mir "habe ja endlich einen scheiß Dosenöffner, kann ich auch mal sprasam produzierte aber teuer verkaufte Nudeltaschen mampfen." Was ist? Ficken. Dosenöffner hinten rein und Dose blieb zu. Mit viel Gewalt und Hebelungen via Messer und Gabel kriegte ich die Dose aufgejagt und kam an die Nahrung. Wieso haben Menschenfutterdosen keine lustigen und praktischen Aufziehlaschen wie Tierfraß? Natürlich beschwerte ich mich deswegen bei Maggi via Facebook. Erhielt auch eine subtil mit Hohn versehene Antwort mit dem Hinweis, dass ich ja Nachbarn hätte fragen können? Ich hätte keinen Nerv abends wegen so etwas genervt zu werden, man kann ja auch einfach Kundenfreundlich sein und in Zukunft Laschen an die Dosen fertigen.

Man hat ja nie genug Ausweiskarten!
Da aller guten Dinge drei (und am besten menschenfreundlich und hilfsbereit) sind, weise ich am Ende einfach nochmal auf die gute Blutspende hin. Anfang Oktober ist in meinem Stadtteil wieder eine vom DRK und ich freue mich schond rauf. Letztes mal gab es ja ein riesen Malheur. Ich hatte zur Abwechslung keinen niedrigen Blutdruck und hätte nicht "mitpumpen" (also Hand auf, Hand zu, damit das Blut besser fließt) müssen, tat es trotzdem und drückte so die Nadel aus der Vene. Rest überlasse ich eurer Phantasie :3
Jedenfalls kurzum: geht Blutspenden, es gibt kostenlos essen und trinken und am Ende in kleines praktisches Geschenk sowie, zumindest in Düsseldorf, eine Tafel Schokolade ♥

Auf Wiederlesen!

Sonntag, 24. Juni 2012

Entschuldigung,

 ich hab' da mal ein Problem. Ich frage mich schon seit längerem, wie man eine Balance findet, wie man ein Gleichgewicht erreicht. Beziehungsweise wie man es erreicht, dass man sich gedanklich weniger abmüht. In der Quintessenz verstehe ich das Leben nicht und stelle mir die Frage, warum ich keine Antwort finde. 

Ist es aufgrund meines Hintergrundes, der mich subversiv zwingt mehr zu geben als ich in mir habe? Vielleicht die Erfahrung, sich mehr anstrengen zu müssen, als nötig, damit etwas vorzeigbares dabei herumkommt? Mich plagt so schnell ein schlechtes Gewissen, dass selbst 30 Minuten Ablenkung Stress bedeuten und dennoch schiebe ich alles recht lang vor mich her. Infolge dessen zweifel ich, konzentriere mich nicht und verliere jedwedes Interesse. Einzig ein bitteres Müssen bleibt. Schlussendlich Resignation und dann den Zwiespalt, doch eigentlich mehr zu wollen (bzw. brauchen) aber am Können scheitert es dann.

Soviel ich auch noch nachdenke und mir dieses Problem bewusst wird.. ich komme auf keinen lösenden Nenner. Wenn, dann erlange ich kurzfristig Befriedigungen durch positive Suggestion, jedoch nicht mehr und jedes Mal musse ich die Erkenntnis, oder Erfahrung, neu hervorrufen wie machen. Es bricht mich an, es führt zu nichts und ich will nahezu alles nicht mehr. Klingt fatal aber ich hoffe nicht mal großartig, dass es (später) irgendwie besser wird, ich warte und sehe was passiert und "schlage" mich immer weiter selbst. Auf Wiederlesen!

Freitag, 22. Juni 2012

Ein Fluch, das was..

..uns zum Menschen macht. Ein Drängen der Empfindungen und Gedanken ohne Anschluss an eine Ordnung. Gesegnet sind die vielen anderen, die nicht im bett liegen und nicht wissen, was sie denken weil sie zu vieles denken. Denken gar nichts. Schlaf suchend von links nach rechts findet man immer wieder zum Ersehnten zurück; in gemächlicher Bescheidenheit zuhause essen, sprechen und genießen. Erkenntnisbestätigend ein erneuter Dreh und ein Strich mit dem Fingernagel über die Baumwolle reißt den mühsam in unruhe zusammengeflochtenen Gedankenfaden. Augen geöffnet und schutzlos auf dem Rückenliegend im Storm.

Der eine Entwicklung erzwingende Alltag überholte erneut und die leidliche Emotionalität schleift, Wortbalsam verzagend, von einer Stunde zur nächsten. Das Verhältnis von Selbst- zu Fremdleben ist unausgeglichen, das resultat Unwille und Erschöpfung. Früh aufstehen, um früh müde zusein, damit man früh aufstehen kann. Hoffend, beruhigenden Schlaf zu finden und Besseres zu sehen.

Sonntag, 6. Mai 2012

Das Rad..

..der Zeit unter dem man rädert führt in meinem Falle dazu, dass ich keine Ahnung habe. Und das unversell. Ich kann keinen Gedanken großartig zuende führen und bin unkonzentriert. Seit jahren schon. Dazu bin in kontrovers, in allem was ich meine. Kommunikation auf mehreren Kanälen erschwert; Grund verloren Gedanken zuende zu machen?

Angst vor dem was kommt und Hass gegenüber dem, was bisher war. Ernsthaft, ich bin echt entrückt. ich studiere ein Fach, das für mich damals als einzig möglicher Fluchtweg möglich war. Gefallen peripher. Interesse marginal und Perspektive mehr als schwammig. Wieso mache ich so einige Dinge mit und wehre mich nicht bzw. schicke mich an etwas zu ändern (in größerem Sinne)? Ich bin echt ein Weichei und ein Feigling

Ich füge mich Systemen und zermatere. Sollte ein gefüge nicht dazu da sein, das Leben zu erleichtern und einem Ziel zuzuführen? Mittlerweile muss man gerecht werden, leisten und vorweisen und damit am Besten vor der Pubertät anfangen, bevor man überhaupt weiß, was ein System ist.
Ich reibe mich an so vielem, wenn nicht allem. Fühle mich imaginär aber außer stande etwas in eine positivere Richtung lenken zu können. Fehlen Kompetenzen, vertrauen und Möglichkeiten. Ein Hangeln von einer Gelegenheit zur nächsten, um nicht ganz den Anschluss zu verlieren; Persönlichkeit wegdrängen, nicht wissen wer man ist, was man möchte (will) und kann. 

 Ein Spiel der Extreme im Wechel zwischen Langeweile und Druck. Scheitern an der Schwelle, Hoffnung ersehnen und Schicksal ernten. Gerade ein bedürfnis zum Ausbruch aber wen tangiert's. Diese mediale Plattform ist ein Quell der Reibung, ein verlieren in Anonymität mit Selbstverlust in der Darstellung.. auf Widerlesen.

Montag, 16. April 2012

Pottermore

Gratuliere! Ich bin der Vertrauensschüler Percy Weasley und freue mich riesig, Dich im HAUS GRYFFINDOR zu begrüßen. Unser Wappen ist der Löwe, das tapferste aller Wesen; unsere Hausfarben sind Scharlachrot und Gold und unser Gemeinschaftsraum liegt oben im Gryffindor-Turm.

Das hier ist ganz einfach das beste Haus in Hogwarts Hier landen die Tapfersten und Kühnsten - zum Beispiel: Albus Dumbledore! Ja, Dumbledore höchstpersönlich, der größte Zauberer unserer Zeit, war ein Gryffindor! Und wenn Dir das noch nicht genügt, dann kann ich Dir auch nicht weiterhelfen.

Ich werde Dich nicht lange aufhalten, denn, um mehr über Dein Haus herauszufinden, musst Du bloß Harry Potter und seinen Freunden folgen, während ich sie hinauf zu ihren Schlafsälen bringe. Hab eine schöne Zeit in Hogwarts - aber wieso sollte es auch anders sein? Du gehörst nun zum besten Haus der ganzen Schule.

Mein Zauberstab ist: LÄRCHE MIT DRACHE-KERN , DREIZEHN ZOLL, SAUST ÜBERRASCHEND GUT

Fick das ey, wollte nach Slytherin. Hätte den schummelnden Kammeraden verpfeifen sollen.

Samstag, 14. April 2012

Hartnäckig aber freundlich..

..blieb ich vor rund 2 Wochen, als ich den düsseldorfer asta per Facebook fragte, warum ich keine Erstiumhängetasche kriegte, obwohl andere Masterstudenten welche bekomme hatten.
Nach einigen Tagen kam, mit einer Entschuldigung für die Wartezeit, eine Antwort, die mir mitteilte, dass ich zum Studierendenservice gehen möchte, da man die Taschen dort ausgab.

Gesagt getan. Vorgestern war ich da, zur Mittagszeit. Also kam ich dann nach einer Stunde Bibliothek und Buchhandlung erneut dort vorbei und erhielt nach abklappern 3er Büroräume eine Tasche! Zwar outet man sich damit als noobiger Ersti, ich für meinen teil trolle aber die meisten, weil eben 2. Mastersemester. So ist akademische Logik, man!
(Oder Solidarität, da nach geraumer Zeit bei genug Stückzahl jeder eine Tasche kriegt, der fragt)

Kurios dahingehend: Untem im Informationsbüre wollte man meinen Immatrikulationsausweis abstempeln (als Beweis dafür, dass kich eine tasche erhielt), weil es dort jedoch keine mehr gab und ich in die erste Etage zum Rektorat musste, blieb mir das "erspart", denn dort oben hat sich niemand dafür interessiert, wie lange ich schon studieren oder woher ich komme, Yosh!

Bezüglich Uni und Stuidum: ich habe keine Lust mehr.. die Organisation ist einfach für hinten rein und generell, habe ich bisher dadurch keinen spürbaren Mehrwert, außer 'nen Haufen Schulden durch Bafög: Nun ja, die Zukunft wird's mir zeigen, ob dieser Studiengang, mit dem man (= ich) nicht mal 'nen branchennahen Minijob oder ein Praktikum kriegt (ohne "Aufopferung" im weitesten Sinne anzubieten), zu etwas führt.. auf Wiederlesen!

Sonntag, 4. März 2012

Ein engagiertes Wochenende..

..habe ich mit Abschluss heute Mittag gegen 14 Uhr hinter mir. Ich besuchte nämlich ein Grundlagenseminar im Wahlkreis Mettmann, genauer gesagt der Stadt Hilden. Ausgerichtet vom Wahlkreisbüro Peer Steinbrücks, nahm ich als Jungsolzialist ("noch" ohne Parteibuch) am besagten Seminar Teil und erhielt Einblicke in die Rhetorik, Kampagnenanalyse, -ausarbeitung, -organisation sowie die Geschichte der SPD (bzw. der Jusos).

Beginn war Freitag um 16:30! Ich kam aufgrund verspäteter S-Bahn um 16:22 in Hilden an und dachte, das Wahlkreisbüro suchen zu müssen, allerdings wurde das solidarisch mit einfachen aber verständlichen Mitteln richtungsweisend ausgeschildert. Das erste Modul bestand aus der Einführung in die Rhetorik einer politischen Rede. Kurz und Knapp, inkl. Gruppenarbeit, endete das gegen 20 Uhr.

Am nächsten Tag, beginnend um 9:30, stand alles rund um Kampagnen auf dem Plan. Dafür kam eine Referentin aus Köln. Unterbrochen wurde das von einem Besuch Peer Steinbrücks, der kurz zur politischen Ausrichtung der SPD referierte und im Anschluss mit uns über Positionierungen und aktuelle Themen diskutierte. Um gestärkt diesem politischen Akteur entgegenzutreten, gab es zuvor vegetarische Kartoffelsuppe mit Brötchen, sehr lecker gewesen! (Die ganzen Tage über lagen Süßigkeiten auf den Tischen, ergo fraß ich mich bodenlos voll :D)

Im Übrigen fasse ich nur kurz und raffend zusammen, da ich sonst Seiten füllen würde, wozu ich, mit Verlaub, nicht die Motivation habe XD
jedenfalls ging es nach dem Besuch Steinbrücks weiter mit dem Seminar und einer Gruppenarbeit zur Ausarbeitung und Präsentation einer eigenen Kampagne. generell waren diese Tage von Gruppenarbeit geprägt, weshalb man genug Auflockerung (nicht nur hierdurch, Anm.) hatte und es nicht so trocken gestaltet war. Diesbezüglich sei hier die Lockerheit der referierenden personen und der durchweg freundschaftlichen Athmosphäre angemerkt :3
Der Samstag klang mit einem Besuch in einer hildener Cocktailbar aus.

Sonntag morgen um 10:00 ging es zum abschließenden dritten Tag. Es standen Partizipationsmöglichkeiten der Jusos und generell das kommunalpolitische Konstrukt, wenn man's so sagen will/kann, auf dem Plan. Aufgrund einer kurzfristigen Planänderung, wurde der angekündigte Referent, der wohl absagen musste, durch Kerstin Griese "ersetzt". Diese referierte über die Geschichte der Jusos im Allgemeinen und der SPD als solche im Speziellen. Auch hier stand danach eine kurze Diskussion an, fand ich mit am interessantesten im Rahmen dieses Seminares.
Durch diese Planänderung und einer leichten zeitlichen Diskrepanz, wurde ein Programmpunkt am Ende gestrichen, so dass das Seminar wie gesagt um ca. 14 Uhr beendet war.

Resümierend fand ich das Seminar erhellned und weiterbringend, obwohl nur Einstiege möglich waren! Die Leute waren aufgeschlossen und freundlich, wie die ganze Athmosphäre. In dem Sinne: engagiert euch, die Erfahrugnen ist es zuerst einmal allemal wert. < /flokelabertruestory >

Damit auf wiederlesen!

Sonntag, 26. Februar 2012

Ich bekam die Macht,..

..die ich wollte!

Da ja momentan erneut Star Wars im Kino läuft, allerdings in imba 3D, wie es sich im 21. Jahrhundert gehört............ wird man absolut typischerweise von allen Seiten mit Gimmicks und Merchandising diesbezüglich mehr oder weniger beworfen!

Mir wurde zugetragen, dass dem Happy Meal eines Schnellrestaurants Lichtschwerter als spielabrer Zusatz beigefügt werden; ich wollte eines! Jedoch: 1. gibt es kein rotes (Sith über alles), dafür aber ein lilafarbenes (auch sehr genial, aber nix über Sith!) und 2. sollen die entweder Geräusche machen oder ausfahrbar sein (leuchten ist cool!), was für mich voll der abtörner ist =D

Dann sah ich letztes Wochenende per Zufall, dass in Schokoreis-Kornflocken Löffelschwerter sind! In rot, blau oder grün.. ich wollte natürlich rot! Ich kaufte überteuert die erste Packung, man wollte ja nicht naiv von hinten eine Glückpackung herwühlen, und hoffte! Da mein Glücksengel anwesend war, packte ich zuhause die Packung aus und erblickt das rote Löffelschwert Q__Q~ Bestaunt es und neidet mich an!!



Demzufolge bin ich befriedigt und spare mir das Happy Meal Lichtschwert. Apropos Happy Meal, aber o9. März sind Pokémonfiguren als spielbarer Zusatz dadrinne, spätesten dann werde ich mir eines holen müssen. Hoffen und Glück haben muss ich da nicht, denn ich werd meinem Bediener da anweisen, mir Reshiram (hnnghrt) reinzupacken :3

Auf Wiederlesen!

Samstag, 28. Januar 2012

Endlich geein(ig)t..

..sind bzw. haben sich die Landesverbände des Deutschen Roten Kreuzes, wenn man das so ausdrücken kann und möchte.
Wollte man vor 2012 in einem anderen Bundesland als das beheimatende Blut spenden, galt man dort per-se als Neu- bzw. Erstspender und musste einen neuen Ausweis beantragen. Demzufolge brauchte man, als evtl. vielreisender Mensch, der während dem Reisen, weshalb auch immer spenden wollte, verschiedene Pässe. Dieses bürokratische Wirrwarr wurde mit dem bundeseinheitlichen Spenderpass dieses Jahr ad-acta gelegt.
In meinem Falle spendete ich in meiner niedersächsischen Heimat einmal Blut (der gelbe Unfallhilfe- und Blutspender-Paß). In Hessen kam ich dann nicht dazu, sonst hätte ich einen Pass mehr, jedenfalls dann wieder hier in Nordrhein-Westfalen (der rot-weiße Unfallhilfe- und Blutspender-Pass). Letzterer hatte ganze 3 Monate Gültigkeit, denn bei der ersten Spende im neuen Jahr willigte ich, zum vorher brieflich zwecks Datenschutz angekündigten, bundeseinheitlichen Pass (die Karte unten) ein. Kurzum: Einfacher, schneller und irgendwie cooler!
Damit auch schon ein auf Wiederlesen =]

Samstag, 7. Januar 2012

Wurde aber auch Zeit..

..dass meine Zeit des "fastens" endet, die Zeit meiner (nicht ganz so) selbst erwählten Askese! Schlichtweg: Endlich kann ich wieder fressen wonach's mir giert :3

Aber vorab: Ein glückliches und gesundes Jahr 2012 an meine zahlreichen Leser!

Kommen wir aber nun zum Thema und eins sei gesagt, ich habe jetzt schon, allein beim Gedanken daran, verlangen sündhafte Völlerei zu betreiben. Ich habe in jetziger Wohnung ja wieder eine seperate Küche mit Herd und Ofen (sowie eine neue Pfanne von der besseren Hälfte!). Sollte das nicht schon alles sagen? Nein, nicht ganz, denn auch damals in Lager 1 hatte ich solchen Raum inklusive besagter Vorrichtungen und nutzte sie spärlich. Das war aber auch vor 4 Jahren und ich hatte keine Frau an der Seite.. ja, Frauen. So treiben an zu verändern, zu ermahnen und vieles zu probieren. Kurzum: Man tut Dinge, an die man vorher nur mit sehr viel Muße dachte, mit sehr vielen Zweifeln und einer gehörigen Portion "neee".

Apropos Portion. Runtergebrochen wollte ich sagen, dass ich das Kochen und Backen anfange, teils angestachelt durch eben die vorhandene Küche und bis zum extrem herausgekitzelt durch meine bessere Hälfte. Folgend Bilder meiner eigenen, selbstgemachten Schmausalitäten (chronologisch):
Meine Braunies in weiß, also Weißies. Für die ganz coolen: Brownies mit weißer Schokolade. Individualisiert mit Himbeeren im Teig. Erste Erprobung mit Hilfe meiner besseren Hälfte in Regular, also brauner Schokolade, und Himbeeren auf Glasur und im Teig. Da das hier mein aller erstes Eigenexperiment war, ich die Glasur unfähig verranzte und die Himbeeren auf der Glasur vergaß, gibt es vom finalen Zustand kein Bild. Ergötzt euch an dem gelungenen Weg bis zum verstolperten Finale!
Aktion Nummero Zwo. Ebenfalls das erste mal mit ihr gemacht! Hatte aber viele Zutaten, aufgrund meiner "zu wenig"-Paranoia (gepaart mit Ahnungslosigkeit, trotz Rezept [Zweifel?]) alle Zutaten einfach zu viel, so dass ich ein zweites Blech machen konnte, alleine! Selbstbewusstsein UP! Putenfleisch, Pilze, Mais, Paprika, Minitomaten, Chalottenzwiebeln, doppelt Käse.. ich will sie zurück, jetzt wo ich sie so sehen muss..
Mein aktuellstes Werk. Vor 8h erst komplett zuende vertilgt. Liebevoll im familiären Kreis "Schokohäppchen" genannt. Individualisiert mit Kokosraspeln und einer doppelten Schichte Glasur. Das aber eher unabsichtlich, ungeachtet dessen (oder gerade drauf geachtet lol) gelang sie mir dieses Mal! Oahr, ich geifere. Deswegen Ende! Auf Wiederlesen ♥