Montag, 1. Oktober 2007

Die Hilflosigkeit…

…die man spürt, wenn etwas eintritt wo man vorher dachte: „Wenn so etwas passiert weiß ich was zu tun ist“. Jedoch musste ich heute erfahren, dass ich eben nicht wusste was ich genau tun sollte als mein Vater einfach so aus den Latschen kippte und sich seine Stirn und Nase aufschlug und alles voller Blut war. Ich dachte eigentlich immer, dass man einfach wen zuständigen, z.B. einen Arzt, konsultiert aber was tun, wenn die Person das nicht möchte? Was tun, wenn diese Person sogar Weigerungen äußert sich hinzulegen? Was tun, wenn die Person sich partout sträubt der Arbeit fern zu bleiben um sich auszukurieren? Diese und einige weitere Fragen düsten durch meinen Kopf heute Mittag und ich wusste echt nicht mehr weiter. Eigentlich denke ich, dass es natürlich ist das eine Person die Hilfe benötigt diese auch gerne entgegen nimmt bzw. annimmt. Mir war bewusst, dass es Dickköpfe gibt die sich ungern helfen lassen (ich bin ja auch einer) aber bei so etwas wäre ich für Hilfe sehr dankbar. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass mein Vater undankbar war als ich sorgen äußerte oder im Hilfsbereitschaft signalisierte, denn ich spürte schon das er froh war, dass jemand da war der das gröbste erledigte. Ich möchte hier jetzt nicht ins Detail gehen aber dennoch soviel, er erholte sich offensichtlich und äußerlich doch recht schnell, wobei ich Zweifel hege ob er innerlich schon drüber hinweg ist.
Von diesem ernsten Thema zu etwas belangloserem.
Mir wird von verschiedenen Seiten „vorgeworfen“ meine Rechtschreibung sei inkorrekt. Das verstehe ich teilweise auch, denn darin war und werde ich nie leuchten aber ich dachte doch soweit, dass ich davon überzeugt war das Word schon den gröbsten und meisten kram beseitigt und berichtigt. In den Augen mancher wohl nicht. Sagen wo genau die Fehler liegen tut keiner … na ja, wird einfach gekonnt ignoriert. Nohbodi is pörfeckd. Belassen wir es dabei.

Ach, für alle die die Shoutboxerläuterungen meinerseits nicht mitkriegten oder mitkriegen konnten, sage ich es hier noch einmal:
Ich habe es mir im netz angewöhnt (und im RL fast schon wieder abgewöhnt xDD) alle Wörter denen ich mehr Aufmerksamkeit zuteil kommen lassen möchte groß zu schreiben. Damit versuche ich Missverständnisse zu vermeiden und den Kontext der Aussagen gezielt auf das beabsichtigte Spektrum zu lenken. Dabei kote ich auf jedwede orthographische Regel und egal ob Verb oder Adjektiv … befinde ich es für wichtig kann es passieren, dass bei mir diese Wörter groß gelettert sind. Des Weiteren kreiere ich auch schon Mal das ein oder andere neue Wort, also nicht wundern bzw. aufregen. Soviel dazu.

Themenwechsel:
Ist der Herbst nicht eine tolle Jahreszeit? Schöne Farben draußen. Der Wind begleitet einen bei Spaziergängen. Der Regen wiegt einen in den Schlaf. Das gesamte Ambiente ist einfach himmlisch und ich fühle mich bei gutem Herbstwetter richtig wohl draußen. Mit guter und passend situierter Musik im mp3-Player überkommt mich ein absolut angenehmes Gefühl. Ich als Herbstkind liebe einfach den Herbst.

In dem Sinne, auf Wiederlesen! ^_~

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