Donnerstag, 27. September 2007

Déjà Vu…

…ist ein begriff mit dem eine Situation bezeichnet wird, von der man denkt man hätte diese schon einmal so durchlebt. Damit ist dieses psychologische Phänomen im groben umrissen und erklärt aber wie nennt man eine Situation die sich öfter als 2x augenscheinlich auf demselben Wege abspielt?

Denn heute stand ein weiterer Amtsbesuch für mach an und so wurde abgesprochen, dass meine Mutter wieder mitkommt, da sie selbst was zu erledigen hatte. Jedoch kam es dieses Mal anders als die male zuvor, da von dem von mir eingeplanten Fußmarsch dahin auf ein Frühstück bei ihr plus Fahrt von dem hier bereits Erwähnung gefundenem Katholiken umgeschwenkt wurde. Als man dann 15mins vor dem Termin losfahren wollte ereignete sich schon gleich beim Einstieg ins Vehikel etwas merkwürdiges, denn die Hupe ging von sich aus los und meldete sich zu Ton. Dieses nicht weiter beachtend fuhr man stockig los. Dann nach guten 40 Metern holperte es und man konnte denken das Auto hustet. Wie nicht anders zu erwarten kam dann vom Katholiken: „Tja, wohl kein Sprit mehr“. Und da haben wir es … innerhalb eines Monates zwei Mal dieses Szenario erlebt und somit das dritte Mal in total. Hätte ich das gewusst, wäre ich wieder zu fuß gegangen. Nuja, da man nun Benzin benötigte und der Katholik von sich aus nie liquide Mittel hat musste meine Mutter sponsern, jedoch mangelte es auch ihr an Kleingeld bzw. einem 5€ Schein. Allerdings konnte man sich mit den letzten tropfen auf den Parkplatz einer Konsumhölle retten und so ging sie wechseln. Zu allem Übel musste sie was kaufen, da die Kasse nicht so ohne weiteres zu öffnen wäre, meinte der Verkäufer, so besorgte sie sich die eh anstehenden Kaugummis und gab’ dem Katholiken seine 5€ für’n Sprit und so dackelte der, mal wieder, in Richtung Tankstelle um seinen Kanister zu füllen. Nach guten 15mins und ging’s dann weiter auf dem Weg und so kam ich mit 10mins Verspätung doch noch am Ziel an.

Im Zimmer 201 angekommen entschuldigte ich mich für Verspätung und ich war erstaunt eine dieses Mal echt freundlich und nett wirkende Beamtin anzutreffen die sonst so unglaublich unfreundlich eingestimmt war. Doch ein Beweis, dass Menschen einem gegenüber freundlich sind wenn man’s zu ihnen auch ist?? Naja, egal. Dieses Gespräch dauerte heute gute 10 Minuten und man kam zum Ergebnis, dass ich doch evtl. schon jetzt einen Umzug in eine größere Stadt planen sollte, da die regionale Wirtschaft nicht wirklich einladend sei. Nur stellt sich mir die Frage wer mir das alles bezahlen soll und wie ich mir die Wohnung da finanzieren soll. Ich kriege vom Amt „noch“ nix und zahlen würde die sicher auch einen Teil und temporär vielleicht sogar die Wohnung aber ich will mich auf niemanden Anders verlassen und besonders nicht auf ein deutsches Amt, denn dann ist man verlassen. Ach, als ich mich für die Verspätung entschuldigte wurde ich gefragt welches Auto denn eine Panne hätte, da ich ja angab keinen Führerschein zu besitzen. Somit musste ich mich dort sogar noch rechtfertigen und erwähnen, dass ich in Genuss kam kutschiert zu werden.

Nun denn, das war es heute im Groben und ich werde immer mehr Bestätigung finden mit dem so genannten Katholiken so wenig wie möglichst zu fahren. Damit: Auf Wiederlesen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

der Katholik bezahl andere Rechnungen der Gemeinschaft, ansonsten wäre Er liquide!!!

Anonym hat gesagt…

bezahlt! Natürlich!

Hideki hat gesagt…

sicher, aber auch schon "damals" als er nix zahlte war er unliquide ^_~