Montag, 16. Juli 2007

Das erdrückende Gefühl...

... welches entsteht wenn man bei ~35° im Schatten 10h Möbel und dergleichen schleppt und dabei noch zum wiederholten Treppensteigen verdammt ist.

Genau diese Erfahrung durfte ich heute durchleben und ehrlich gesagt hätte ich getrost drauf verzichten können aber was tut man nicht alles um der eigenen Mutter die Umzugsplackereien bissl zu ersparen. Der tag begann für mich aktiv um 9:56 Uhr morgens. Geweckt durch einen Telefonbimmeler der meinte nachdem ich mich meldete aufzulegen, so startete der Tag gleich toll nach rund 6 Stunden schlaf. Um ziemlich Punkt halb Elf Frühstückte ich und dann begann um rund 12 auch schon die Kistenpackerei. Ach, eingeschoben werden muss, dass ich beim Zähneputzen irgendwie falsch stand und so mein Rücken leicht Rebellion schob <_<

Als nach der Kistenkutscherei die Möbelbewegerei anfing und ich im Anhänger durch Lüchow gekurvt wurde (was übrigens eine willkommene Abwechslung zum stickigen Autoinneren war) dachte ich, jetzt kanns nur noch besser werden. Nix da, denn schon bei der nächsten Tour verabschiedete sich der Anhänger (durch menschliches Versagen des Fahrers verursacht auf Grund von evtl. Inkompetenz und auftretender Hektik) vom Mobilheck und man fand den Ausreißer in der Hauswand vom Angel-Shop gegenüber von einem Restpostenmarkt. Das Resultat: Versicherungsnummer beim Gebäudebesitzer abgeliefert und Anhängertotalschaden. Damit verfluchte ich diesen verdammten Tag und dankte den heiligen Geistern für die Gnade die mir zuteil wurde. Die Quälerei jedes einzelne Schrankteil anfassen, einpacken und wieder auspacken erstreckte zu müssen sich über ganze 2h. Das Dollste ist ja, dass der Anhänger nur ein geliehener war und so der Stress gar nicht verschwinden wollte.

Am Ende sagte ich mir: "nicht mein Prob, bin ja nur Helfer" und somit war für mich der Fall gelaufen und das recht weit weg.

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